Unten­ste­hend fin­den Sie Links zu Initia­ti­ven, Pro­jek­ten oder Orga­ni­sa­tio­nen, die wir aus­ge­sucht haben, weil wir sie gut oder unter­stüt­zens­wert, auf jeden Fall aber ken­nen­ler­nens­wert fin­den, was Sie durch Klick auf die jewei­li­ge www-Adres­se ganz ein­fach tun können!

Psychosoziale Projekte Saarpfalz

Der “Trä­ger­ver­ein” der Pro­jekt­grup­pe wur­de 1983 als Ver­ein “Hil­fen für psy­chisch Kran­ke e. V.” in Hom­burg gegründet.

Betreu­tes Woh­nen und eine Ange­hö­ri­gen­grup­pe waren die ers­ten Pro­jek­te; die Tagesca­fés für psy­chisch kran­ke und für demen­te Men­schen und ver­schie­de­ne ambu­lan­te und berufs­in­te­gra­ti­ve Hil­fen sind heu­te die wichtigsten.

j.o.s.h — Kinder- und Jugendbüro der Stadt Homburg

Im Rah­men des Pro­gramms Jugend­ori­en­tier­te Stadt Hom­burg, kurz j.o.s.h., sind die Mitarbeiter/​innen des Kin­der- und Jugend­bü­ros Ansprech­part­ner für alle Kin­der und Jugend­li­che der Stadt Homburg.

KiGGS — Langzeitstudie zur Gesundheitssituation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Die soge­nann­te KiGGS- Stu­die, die im Auf­trag der Bun­des­re­gie­rung von For­schern des Ber­li­ner Robert- Koch- Insti­tu­tes durch­ge­führt wur­de, ist die bis­her größ­ten Stu­die zur Gesund­heit von Kin­dern und Jugend­li­chen in Deutschland.

Im Rah­men der Stu­die wur­den zwi­schen 2003 und 2006 an 167 Orten fast 18000 Kin­der nach ein­heit­li­chen Kri­te­ri­en zu ver­schie­de­nen Aspek­ten ihrer gesund­heit­li­chen Situa­ti­on unter­sucht, unter ande­rem zur moto­ri­schen Ent­wick­lung, zur Umwelt­be­las­tung und zur see­li­schen Gesundheit.

Ziel der Stu­die, deren ers­te Ergeb­nis­se im Mai 2007 ver­öf­fent­licht wur­den, ist es, umfas­sen­de Daten zur gesund­heit­li­chen Lage von Kin­dern und Jugend­li­chen in Deutsch­land zu erfas­sen und die Ergeb­nis­se an die Poli­tik, die Fach­welt und die all­ge­mei­ne Öffent­lich­keit weiterzugeben.

Der Wis­sens­stand über den Gesund­heits­zu­stand der Kin­der und Jugend­li­chen in Deutsch­land soll ver­bes­sert wer­den, damit Pro­blem­fel­der und Risi­ko­grup­pen erkannt, Gesund­heits­zie­le defi­niert und Ansät­ze für Hilfs­maß­nah­men und Prä­ven­ti­on ent­wi­ckelt wer­den können.

Die erkennt­nis­rei­che und aus­sa­ge­kräf­ti­ge Stu­die wur­de zwi­schen 2014 und 2016 mit einer “Wel­le 2” genann­ten wei­te­ren Daten­er­he­bung fortgeführt !

KIGGS

Kinderhilfe e. V. Saar

Eine seit 1999 hel­fen­de Initia­ti­ve zur Ver­bes­se­rung der Lebens­si­tua­ti­on von Kin­dern in medi­zi­ni­scher, psy­cho­lo­gi­scher oder sozia­ler Hin­sicht, aktu­ell aktiv in den Pro­jek­ten Essen, Bil­dung und Kul­tur, Kli­nik­clowns und Einzelprojekte.

Kinderhilfe Saar e.V.

Blieskasteler Freunde und Helfer- Schutzengel für Kinder e. V.

Eine 2009 gegrün­de­te, ehren­amt­li­che Initia­ti­ve, die beein­dru­ckend hilf­rei­che und sehr unbü­ro­kra­ti­sche Unter­stüt­zungs­maß­nah­men für schwer kran­ke Kin­der mög­lich macht, die sonst nicht mög­lich wären.

Blieskasteler-Schutzengel

startsocial

“start­social”, 2000 gegrün­det, ist eine Initia­ti­ve meh­re­rer gro­ßer Wirt­schafts­un­ter­neh­men unter Schirm­herr­schaft des/​der jewei­li­gen Bundeskanzlers/​‑kanz­le­rin mit der Ziel­set­zung der nach­hal­ti­gen För­de­rung ehren­amt­li­cher sozia­ler Pro­jek­te durch Wis­sens­trans­fer pro­fes­sio­nel­ler Bera­ter aus der Wirt­schaft oder dem Sozialmanagement.

Grund­la­ge ist die Über­le­gung, daß für ehren­amt­lich orga­ni­sier­te sozia­le Pro­jek­te lang­fris­tig betrach­tet die Hil­fe zur Selbst­hil­fe wir­kungs­vol­ler ist als ein­ma­li­ge finan­zi­el­le Zuwendungen.

“start­social” bie­tet also kei­ne Geld­spen­den, son­dern Wis­sens­spen­den in Form von Bera­tungs­sti­pen­di­en: Pro­fes­sio­nel­le Ver­mitt­lung von Fach­kennt­nis­sen und Fähig­kei­ten im Hin­blick auf Finan­zie­rung, Spen­den­er­werb, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Öffent­lich­keits­ar­beit, Arbeits­form, Struk­tur, u. a. mit der Ziel­set­zung, auch klei­ne Grup­pen und Ver­ei­ne dazu zu befä­hi­gen, lang­fris­tig sta­bil und effek­tiv zu arbeiten.

startsocial

HelpDirect

Hel­pDi­rect, 1999 gegrün­det, gilt als das füh­ren­de euro­päi­sche Spen­den­por­tal für inter­na­tio­na­le Hilfs­pro­jek­te im Bereich der huma­ni­tä­ren Hil­fe, sowie des Umwelt‑, Natur- und Tierschutzes.

Hel​pDi​rect​.org stellt umfas­send Hilfs­pro­jek­ten aus 130 Län­dern von über 500 Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen vor. Auf dem Spen­den­por­tal kann sicher für jedes ein­zel­ne Pro­jekt online gespen­det werden.

Die Nut­zung des Diens­tes ist kos­ten­los. Die Spen­den flie­ßen direkt den Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen zu. Initia­tor von Hel​pDi​rect​.org ist der 1999 von Inter­net-Mana­gern in Mün­chen gegrün­de­te gemein­nüt­zi­ge Ver­ein „Akti­on Hel­pDi­rect e.V.“ mit Haupt­sitz in Bonn und bun­des­weit akti­ven Mit­glie­dern. Alle Mit­ar­bei­ter arbei­ten aus­schließ­lich ehrenamtlich.

HelpDirect

betterplace

Bet​ter​place​.org ist eine glo­ba­le Inter­net-Platt­form, die Pri­vat­per­so­nen, Unter­neh­men und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen direkt zusammenführt.

Auf ihr prä­sen­tie­ren ein­zel­ne Men­schen, Unter­neh­men und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen Ent­wick­lungs­pro­jek­te, für die sie Unter­stüt­zung suchen. Ande­re Men­schen beob­ach­ten, dis­ku­tie­ren und bewer­ten die­se Pro­jek­te, um schließ­lich indi­vi­du­ell aus­zu­wäh­len und kon­kret zu geben: Geld, eine Sach­leis­tung, ihre Arbeits­kraft, Wis­sen oder — auf der Platt­form selbst, dass kost­bars­te Gut über­haupt — ihr Ver­trau­en. Was sie dafür zurück­be­kom­men, ist fort­lau­fen­des mul­ti­me­dia­les Feed­back und das moti­vie­ren­de Erleb­nis, welch posi­ti­ve Ver­än­de­rung schon mit gerings­ten Mit­teln mög­lich ist.

bet​ter​place​.org lebt dabei von einer sich selbst regu­lie­ren­den Com­mu­ni­ty. Durch selek­ti­ves Netz­wer­ken, das zu Ver­trau­en führt. Durch den welt­wei­ten Aus­tausch kon­struk­ti­ver Ideen. Und durch gegen­sei­ti­ge Trans­pa­renz aller Akteu­re: so prä­sen­tie­ren Grass­roots-Initia­ti­ven ihre Pro­jek­te, so spon­sern Unter­neh­men Pro­jek­te im Rah­men ihrer CSR, so begeg­nen Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen neu­en Zielgruppen.

Mel­den Sie sich — auch als Pri­vat­per­son — an und hel­fen Sie uns, unse­re Pro­jek­te ande­ren vorzustellen!

Betterplace

Herzenssache

“Her­zens­sa­che e. V.” ist eine Kin­der­hilfs­ak­ti­on, die gemein­sam von Süd­west­rund­funk (SWR) und Saar­län­di­schem Rund­funk (SR) getra­gen und von der SPARDA Bank Süd­west, der SPARDA Bank Baden- Würt­tem­berg, der DEVK Ver­si­che­rung und dem BHW unter­stützt wird. Sie steht unter der Schirm­herr­schaft des ehe­ma­li­gen baden- würt­tem­ber­gi­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Lothar Späth.

Bei die­ser Hilfs­ak­ti­on gehen die kon­kre­te Unter­stüt­zung von Hilfs­pro­jek­ten zuguns­ten benach­tei­lig­ter Kin­der oder Fami­li­en im Sen­de­ge­biet mit der Bericht­erstat­tung über die Pro­jek­te in Radio und Fern­se­hen ein­her, so daß die Pro­jek­te nicht nur von der finan­zi­el­len För­de­rung, son­dern auch von der öffent­lich­keits­wirk­sa­men Bericht­erstat­tung in den Medi­en profitieren.

Weil der Ver­wal­tungs­auf­wand von den Koope­ra­ti­ons­part­nern über­nom­men wird, kön­nen alle ein­ge­nom­me­nen Spen­den ohne Abzug wei­ter­ver­teilt werden.

Auch wir kamen schon in den Genuss einer För­de­rung durch “Her­zens­sa­che”!

Herzenssache